Unsere Mitarbeiter
Grundsätzlich profitieren alle Menschen in ihrer psychischen Entwicklung vom Kontakt mit Tieren. In ihrer Vielfalt – z. B. der unterschiedlichen Ausstattung bei Schweinen mit Borsten und Klauen, bei Eseln mit Hufen und Langohren und bei Kaninchen mit Pfoten und weichem Fell – lehren sie uns auf selbstverständliche Weise Achtung gegenüber verschiedenen Lebensformen.
Diese respektvolle Wahrnehmung der großen Vielfalt von Leben und einer gleichberechtigten Existenz nebeneinander ist ein oft rares, aber unverzichtbares Gut für das Funktionieren unserer Gesellschaft!
Tristan und Isolde
Die Schweinchen Tristan und Isolde sind intelligent, meistens hungrig und besonders neugierig, wenn es um einen Leckerbissen geht.
Pepel (Labradormix in Ausbildung)
Pepel ist ein Labrador-Mix, der als Welpe in Rumänien im Wald ausgesetzt wurde und dort in einem Tierheim aufwuchs. Mit einem knappen Jahr kam sie zu uns und entwickelt sich zu einem neugierigen und unerschrockenen Junghund, der sich allen Menschen und Tieren sehr freundlich zuwendet. Noch lernt die Teenagerin das kleine Hunde- ABC, später warten aber wohl noch größere Aufgaben auf sie.
Mira und Antonin
Die Eselstute Mira und ihr Freund Antonin lieben lange Spaziergänge, bei denen sie manchmal abrupt stoppen. Irgendetwas stimmt da nicht! Das erkennen sie oft schneller als der Mensch und widerlegen damit das Vorurteil, störrisch zu sein. Denn meist hat ihre Verweigerungshaltung einen ganz vernünftigen Grund: Statt einfach nur zu gehorchen, wollen sie verstehen, was man von ihnen verlangt, dann machen sie gerne mit. Selbstbestimmung, von der sich auch etwas lernen lässt.
Die Kaninchen
Die Kaninchen sind vieles zugleich: Schmusetiere, Karotten-Mümmler, mal hakenschlagende Flitzer, mal kuschelige Kameraden - und dann wieder zarte, kleine Angsthasen, die sich schutzsuchend in Kinderhände schmiegen.